„Manchmal muss man die Augen schließen, um klarer zu sehen.“ (arabische Weisheit)
Unter anderem dieser Spruch wurde auf Leporellos im Gottesdienst bei der Aktion „Wir machen die Nacht zum Tag“ ausgeteilt. Trotzdem: für alle Anwesenden gab es maximal drei Stunden, oder eher: oft gar keinen Schlaf. Jedoch können alle von sich behaupten, vieles in dieser Nacht gesehen zu haben....aber lest selbst.
Jugendzeltplatz Gelterswoog, 18°°: ankommen und Check-In. Um 19°° versammelten sich ca. 80 Jugendliche und junge Erwachsene ab 13 Jahren zur Begrüßung, die alle tatkräftig beim Frühsport und beim anschließenden Impuls mitgemacht haben.
Zur Stärkung gab es um 20°° Frühstück, danach wartete der Bewegungsteil mit vielen verschiedenen Stationen. Einige wagten sich in den Gelterswoog zum Schwimmen und Kanu-Fahren, des weiteren gab es das Kubb-Spiel, Volleyball, Slackline-Parcours, Box-/Fitness-Workshop und ein gemütliches Lagerfeuer.
„Have a break, have a kitkat“ um halb 11....30 Minuten ausspannen war angesagt! Danach begannen die Workshops, wo sich jeder Teilnehmer nach Belieben austoben durfte (Fackeln bauen, Bilder mit fluoreszidierenden Farben malen, Ytong-Steine, Filmen und viiiieles mehr).
1°° - Mittagessen, sodass der nächste Teil des Tags angegangen werden oder wahlweise ein Mittagsschläfchen eingelegt werden konnte.
Nächster Programmteil: Geocaching, Tag(nacht)wanderung, Quer durch die Nacht, 24Stunden-Film aus Berlin in Echtzeit schauen, einfach nur quatschen...für jeden war etwas dabei. Um 4°° war das Nachtspiel und danach Beachparty, die allerdings im Haus stattfand.
Ab 6 Uhr gab es Frühstück, wo jeder zur Ruhe kommen und Erfahrungen austauschen konnte, bis schließlich um 8:30 der Gottesdienst war, der von Andreas Sturm gehalten wurde.
Anschließend begann der Trubel erneut: Zelte abbauen, Hütten auskehren, allgemein Abbauen und „Auf Wiedersehen“-sagen.
Das Fazit fiel einstimmig aus: es war eine tolle Aktion mit Wiederholungsbedarf.







































